Aktuelles November 2011
Erstes Wasserstoff-Hybridkraftwerk ist in Betrieb und erzeugt umweltfreundlich Wärme,
Strom und Kraftstoff
In Prenzlau in der Uckermark ist am 25. Oktober das erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb gegangen. Drei Windturbinen mit je zwei Megawatt Nennleistung erzeugen Strom, der dann teilweise in einen 500-Kilowatt-Druck-Elektrolyseur fließt und durch Elektrolyse von Wasser Sauerstoff und Wasserstoff erzeugt. Strom, der aktuell nicht für die Elektrolyse gebraucht wird, fließt in das allgemeine Stromnetz. Die Speicherung des Wasserstoffs erfolgt in vorhandenen Erdgastanks.
Wenn die Stromnachfrage groß und das Windenergieangebot gering ist, speist man den gespeicherten Wasserstoff in einem Gemisch mit Biogas in zwei 350 Kilowatt-Blockheizkraftwerke (BHKW) ein. Jedes BHKW produziert etwa 2.700 Megawattstunden Strom und 2.250 Megawattstunden Wärme. Die überschüssige Wärme aus den Blockheizkraftwerken soll in das Wärmenetz der Stadt Prenzlau fließen und kann bis zu 80 Einfamilienhäuser beheizen. Der Strom wird bedarfsgerecht in das europäische Stromnetz eingespeist. Der Wasserstoff sorgt auch für den Antrieb von Fahrzeugen. Ab Ende 2011 soll zum Beispiel eine Tankstelle am Flughafen Berlin-Brandenburg für eine Wasserstofflieferung in die Hauptstadt sorgen.
Bei dem Hybridkraftwerk handelt es sich um eine reine Pilotanlage, die mit „gewöhnlichen“ Kraftwerke nicht vergleichbar ist, und dem Austesten der neuen Technologie dient. Rund 21 Millionen Euro fließen insgesamt in das Projekt. Die Förderung kommt aus der Gemeinschaftsaufgabe Ost und dem 7. Rahmenplan für Forschung und Entwicklung Brandenburg. Das Unternehmen Enertrag aus Dauerthal steuert zwei Millionen Euro für die Erforschung und Entwicklung des Kraftwerkes bei. Es sollen zehn qualifizierte Arbeitsplätze gesichert und sechs neue geschaffen werden. An dem Vorhaben beteiligt sind unter anderem die Deutsche Bahn, Vattenfall und Total.
Enertrag hat umfassende Informationsmaterialien auf seine Webseite (https://www.enertrag.com/index.html) gestellt. Dort werden unter anderem verschiedene Betriebsmodi erklärt, in denen das Hybridkraftwerk gefahren werden kann.
Mehr
https://www.enertrag.com/index.html
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aktuelles Oktober 2011
Finanzberichterstattung in der Immobilienbranche
Deloitte untersucht in seinem jährlichen, aktuell wieder vorgelegten EPRA-Review die Finanzberichterstattung von börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Die zunehmende Verwendung von EPRA-Leistungskennzahlen
zeigt dabei deren steigende Akzeptanz in der Branche.
Mehr
CORPORATE FINANCEweekly 40_2011 (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Unternehmen verschieben GPs
Die Kursstürze an den Aktienmärkten verunsichern einige Börsenkandidaten und haben bisher zehn Unternehmen veranlasst, ihren geplanten Börsengang zu verschieben.
Mehr
CORPORATE FINANCEweekly 33_2011 (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
M&A: Tempo deutlich reduziert
Im ersten Halbjahr 2011 wurden weltweit Fusionen und Übernahmen im Wert von 1,52 Billionen USD angekündigt. Dies bedeutet einen Zuwachs um 27% gegenüber den ersten sechs Monaten 2010 (1,2 Billionen USD).
Mehr
CORPORATE FINANCEweekly 30_2011 (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aktuelles März 2010
Banken machen Weg frei für Aufschwung, 31.03.2010
Ifo-Institut gibt Entwarnung bei Kreditklemme
Eine der größten Gefahren für die Erholung der deutschen Wirtschaft scheint gebannt: Wie eine Umfrage des Münchner
Ifo-Instituts zeigt, kommen Unternehmen wieder leichter an Kredite als vor Jahresfrist.
Mehr
Banken machen Weg frei für Aufschwung (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aktuelles Februar 2010
KfW Pressemitteilung, 12.02.2010
KfW-Umfrage: Teure Firmenkredite bedrohen den Aufschwung
Deutsche Unternehmen stellen sich auf schlechtere Kreditbedingungen in den nächsten Monaten ein. Das ergab eine Umfrage der KfW-Bankengruppe unter den wichtigsten Unternehmerverbänden.
Mehr
KfW Befragung zur Finanzierungssituation (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Umfrage von PWC: FTD, 08.02.2010
Finanzinvestoren erwarten Markterholung
Optimismus bei den Fonds: Besonders in Deutschland rechnet man mit einem Jahr der Erholung, zeigen Befragungen von PriceWaterhouseCoopers. Für einige Geschäftsmodelle gebe es jedoch keinen Markt mehr.
Mehr
Finanzinvestoren erwarten Markterholung (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Kraftprobe: FTD, 04.02.2010
Deutsche Mittelständler klagen über schwierige Kreditgespräche
Anders als Banker öffentlich beteuern, ringen viele kleine und mittlere Unternehmen so hart wie nie um Kredite. Dabei brauchen sie dringend Darlehen, um den Aufschwung zu finanzieren - häufig steht die Existenz der Firmen auf dem Spiel.
Mehr
Deutsche Mittelständler klagen über schwierige Kreditgespräche (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Umfrage: FTD, 03.02.2010
Mittelstand befürchtet Flut von Firmenpleiten
Selbst nach Ende der Rezession erwartet der deutsche Mittelstand einen Anstieg der Insolvenzen. Jedes zehnte Unternehmen ist gefährdet. Bei Investitionen sind die Firmen entsprechend vorsichtig - das liegt auch an der stockenden Kreditvergabe.
Mehr
Mittelstand befürchtet Flut von Firmenpleiten (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aktuelles Januar 2010
Januar 2010 Kapitalbeteiligungsmarkt im deutschsprachigen Wirtschaftsraum - Ergebnisse einer Marktstudie über alternative Finanzierungen insbesondere für mittelständische Unternehmen
Die Remaco Merger AG hat sich mit dem PeWeCo Institut für angewandte Betriebswirtschaft mit den Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung als Alternative für den Mittelstand befasst. Daraus entstanden ist diese Marktstudie, welche zum Ziel hat, die unterschiedlichen Investitionsschwerpunkte der Beteiligungsgesellschaften sowie deren Anforderungsprofil an Kapital suchende Unternehmen aufzuzeigen und somit die Transparenz des Beteiligungsmarktes im deutschsprachigen Wirtschaftsraum zu erhöhen.
Link zur Privat Equity Studie 2010
Private Equity Studie Januar 2010 (PDF, 3 MB)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aktuelles Dezember 2009
KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Dezember 2009
Skepsis und Hoffnung zum Jahresende 2009: Geschäftsklima im Mittelstand deutet erstmals seit Mitte 2008 wieder auf leichte Expansion
• Leichter Anstieg hebt mittelständisches Geschäftsklima im Dezember erstmals seit Juli 2008 in den positiven Bereich
• Verbesserung der Beschäftigungserwartungen hält an
• Gemischte Signale aus dem Einzelhande
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
|